Exotische Früchte Lexikon / Südfrüchte

Ein Hauch Exotik liegt in der Luft. Exotische Früchte bringen Farbe in die Küche. Exotische Früchte bringen auch Abwechslung und viel Geschmack in die Küche. Aber auch Verwirrung. Denn wer kennt schon alle Südfrüchte beim Namen? In diesem Lexikon der exotischen Früchte finden Sie die bekanntesten Vertreter der Exotischen Früchte. Kurz erklärt, Verwendungshinweise und Geschmack - das Wichtigste rund um exotische Früchte.

Diese exotischen Früchte können sie nicht nur im Stück genießen sonder können daraus auch tolle Säfte machen einige Rezepte dazu gibts auf unserer Obst- und Gemüsesaft Seite.


Acai Beere

Acai Beere und Pulver
Acai Beere und Pulver © Alexander Ruiz / Fotolia
Die Acai ist ähnlich einer Kreuzung zwischen einer Traube und einer Heidelbeere. Die Beere ist eine kleine, rötlich-lila Steinfrucht. In deutschen Gefilden wird man die Power-Frucht vergeblich suchen, denn ihr Ursprungsland ist Brasilien. Als Frucht der Kohlpalme wächst sie im feuchten Amazons Gebiet. Die ein-zwei Zentimeter große Beere besteht zu 90% aus Kernen, das bedeutet, nach der Ernte wird sie zunächst entkernt, püriert und anschließend verkauft. Erfahren sie mehr über die Wirkung und die Eigenschaften der Acai Beere ...

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Ananas

Ananas
Ananas © issgesund
Die Ananas gehört zu den Bromeliengewächsen. Sie besteht aus einer großen Blattrosette mit bis zu 90 cm langen und 6 cm breiten Blättern, welche an ihrer Spitze scharf sind. Mitunter können auch Randstacheln an den Blättern vorhanden sein. Aus der Blattrosette der Ananas treibt nach 15 bis 22 Monaten eine Blüte. Diese entwickelt sich zu einer fleischigen Schein- und Sammelfrucht, mit einem Gewicht bis zu 4 kg. Die Ananas sieht warzig und schuppig aus. Diese Schale ist nicht essbar. Je deutlicher die Schuppen ausgeprägt sind, desto wohlschmeckender und aromatischer ist die Frucht. Das Fleisch der Ananas ist von gelber bis rötlicher Farbe und sehr saftig. Der Duft ist köstlich aromatisch. Erfahren sie mehr über die Ananas ...

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Avocado

Avocado
Avocado © eyewave - Fotolia
Das Ursprungsland der Avocado ist Südmexiko. Bereits vor vielen Jahrhunderten wurde diese Frucht von den Azteken kultiviert. Die Avocado gehört zu der Familie der Lorbeergewächse. Heute wird die Frucht in Kalifornien, Florida, Mexiko, Brasilien, Kenia, Kamerun, Westindien, Brasilien, Spanien, Italien und Israel angebaut. Es gibt über 200 verschiedene Arten. Die Avocado ist birnengroß und länglich. Am Avocadobaum reifen die Früchte in Trauben, meist 3 bis 5 Stück. Die Fruchtschale ist dunkelgrün bis schwarz, lederartig und mit einer warzigen Oberfläche. Sie ist ungenießbar. Das Fruchtfleisch ist weiß bis rahmgelb und von buttriger Konsistenz. In der Mitte der Frucht befindet sich ein großer braunschwarzer Kern, dieser ist ungenießbar. Der Geschmack der Avocado ähnelt dem von Nüssen. Erfahren sie mehr über die Avocado ...

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Banane

Bananen
Bananen © Maja-Fotolia.com
Die Banane gehört zu eine der ältesten Kulturpflanzen. Von den kanarischen Inseln gelangte die Banane nach Amerika. Hier wurde sie von portugieschen Siedler bereits um 1500 auf den ersten Plantagen angebaut. Die Bananenpflanze ähnelt in ihrem Aussehen einer Palme. Sie besteht aus einem hohlen Scheinstamm, welcher wiederum aus Blattstielscheiden besteht und aus bis zu 8m hohen Blättern. Jede Bananenpflanze bildet nur einmal einen großen Blütenstand in mehreren Reihen mit dunkelvioletten Blüten. Dabei entwickelt sich aus jeder Reihe eine so genannte Bananenhand. Erfahren sie mehr über die Banane ...

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Cherimoya

Cherimoya
Cherimoya © Andre Bonn - Fotolia.com
Die Cherimoya sind wegen ihres cremefarbenen Fruchtfleisches und dem vorzüglichen sahnigem Geschmack unter dem Namen Rahmapfel oder Cremefrucht bekannt. Diese 20 cm große, grüne erdbeerförmige Cherimoya Frucht mit ihrer ledrigen, schuppigen Haut stammt aus den Gebirgslagen Ekuadors, Nordperus und Südkolumbiens. Die Cherimoya gehört zu den Magnoliengewächsen. Das Fruchtfleisch ist zart mit einer Mischung aus Banane und Vanille. Erfahren sie mehr über die Cherimoya ...

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Curuba

Curuba
Curuba © GREKCO - Fotolia.com
Ihren Ursprung hat die Curuba in den Hochlagen der Kolumbianischen Anden. Sie gehört zu der Gattung der Passionsfrüchte. Mitunter wächst die Curuba wild an immergrünen Kletterpflanzen. Die Frucht der Curuba ähnelt in ihrem Aussehen einer Banane. Sie ist oval und ungefähr 10 cm lang. Ihre Schale ist dick und fest. Das Fruchtfleisch ist geleeartig und gelb bis orangengelb. Es ist außerdem von einer weißen Haut umgeben. Erfahren sie mehr über die Curuba ...

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Dattel

Dattel
Dattel © aris sanjaya - Fotolia.com
Bereits vor über 6000 Jahren wurde die Dattelpalme in Zentralafrika, Ägypten, Spanien und Indien als Kulturpflanze angebaut. Datteln erreichen eine Länge bis 3 cm und sind dickfleischig. Die Farbe der Dattel ist gelblich bis rötlich-braun. In der Mitte der Frucht befindet sich ein länglicher Kern. Frisch gepflügte Datteln sind sehr saftig und viel süßer wie getrocknete Datteln. Der Geschmack ist leicht honigartig. Erfahren sie mehr über die Dattel ...

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Durian / Stinkfrucht

Durian
Durian © issgesund
Die Durian Frucht der bis 20 Meter hohen Durio- oder Zibetbaumes ist auch unter der Bezeichnung Stinkfrucht bekannt. Die gelbgrüne Frucht selbst ist kopfgroß und mit bis zu 1 cm langen Stacheln besetzt. Der Geschmack des gelblich-weißen Fruchtfleisches erinnert an Karamell. Das Fruchtfleisch umhüllt 6 große gelbbraune Samen. Diese sind geröstet eine wahre Delikatesse. Eine Durianfrucht kann ein Gewicht bis 3 kg erreichen. Die Schale der Durian ist mit vielen kleinen spitzen Höckern besetzt und von dunkelgelber bis olivgrüner Farbe. Der Geruch allerdings ist etwas ungenehm, eine Mischung aus altem Käse, Zwiebel und Terpentin. Die Durian stammt aus Südostasien. Erfahren sie mehr über die Durian ...

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Feige

Feige
Feige © Nina Hoff - Fotolia.com
Neben Wein und den Oliven gehören die Feigen zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Ursprünglich stammen die Feigen aus dem östlichen Mittelmeerraum. Heute werden sie im gesamten südeuropäischen Raum, im Tessin, Südtirol und auch in warmen Regionen Badens angebaut. Die Feige kann eine Größe bis 8 cm erreichen. Sie hat eine birnenähnliche Form. Die Fruchtschale kann eine grüne bis dunkelviolette Farbe haben. Erfahren sie mehr über die Feige ...

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Granatapfel

Granatapfel
Granatapfel © KatyaPulina/Shutterstock
Der ursprünglich aus Persien stammende Granatapfel kann seinen Namen auf die lateinische Bezeichnung für körnig oder kernreich (garantus) zurückführen. In früheren Jahrhunderten stand der Granatapfel als Symbol der Fruchtbarkeit. Heute wird der Granatapfel im gesamten Mittelmeerraum, Indien, Brasilien und Kalifornien angebaut. Bereits seit Jahrhunderten wird der Granatapfel in der Türkei, Spanien, Ägypten, Tunesien, Iran und Israel kultiviert. Die Frucht wird in den Monaten September bis Dezember geerntet. Erfahren sie mehr über den Granatapfel ...

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Guave

Guave
Guave © Lucas Nestler - Fotolia.com
Die Guave ist auch unter dem Namen Guayaba bekannt. Die Guave gehört zu der Familie der Myrtengewächse. Der immergrüne Busch kann eine Höhe von 6 m erreichen. Die ursprüngliche Heimat liegt im Tropischen Amerika, von Mexiko bis hin nach Brasilien. Die Guave wird auf den Märkten ganzjährig angeboten. In der heutigen Zeit wird die Guave auch in Westindien, Südafrika, Kalifornien, Florida, Südamerika und in den Mittelmeerländern kultiviert. Erfahren sie mehr über die Guave ...

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Jackfrucht / Jackfruit

Jackfrucht
Jackfrucht © Siegfried Schnepf - Fotolia.com
Die Jackfrucht ist auch unter dem Namen Nangka, Jakobsfrucht oder Jackbaumfrucht bekannt. Die Scheinfrucht gehört zur Familie der Maulbeergewächse (Moraceae) und gedeiht auf einem bis zu 25 m hoch werdenden Jackfruchtbaum. Das Ursprungsland der Jackfrucht ist Vorderindien. Heute findet man die Frucht in allen tropischen Gegenden. In Indien wachsen sie bis zu 1100 m über dem Meeresspiegel. Die Scheinfrüchte (Jackfrucht)wachsen am Stamm und sind bis zu einem Meter lang und 50 cm dick. Eine einzelne Frucht kann ein Gewicht zwischen 10 und 40 kg erreichen. Erfahren sie mehr über die Jackfrucht ...

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Kaki - eine süße Tomatenfrucht

Kaki
Kaki © issgesund
Zum Verwechseln ähnlich - Kaki und Tomate. Und doch sind Kaki und Tomate gänzlich verschieden. Denn die Kaki ist eine echte Frucht. Nicht nur, weil der japanische Name übersetzt "Frucht" bedeutet. Die Kaki ist eine echt starke Frucht, besonders was ihren Vitamin A-Gehalt betrifft. Schon 150 g einer reifen Kaki decken fast den Tagesbedarf an Vitamin A eines Erwachsenen. Trotzdem bleibt die Kaki eine eher unbekannte Frucht in unseren Breitengraden. Erfahren sie mehr über die Kaki ...

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Kaktusfeige

Kaktusfeige
Kaktusfeige © Christian Jung - Fotolia.com
Ursprünglich stammen die Kaktusfeigen aus Mexiko. Dort wachsen sie schon fast wie „Unkraut“. Heute werden aber diese Früchte auch in Sizilien, Spanien, Afrika und Brasilien angebaut. Ein Feigenkaktus erreicht eine Höhe bis 4 m. Er besitzt ovale, scheibenförmige Glieder mit Stacheln. An den Rändern erscheinen dann die Blüten, woraus sich die Früchte bilden. Eine Kaktusfeige erreicht eine Länge bis 10 cm. Ihre Schale ist mit kleinen Warzen besetzt. Darauf sind kleine spitze Dornen angeordnet. Die Fruchtschale der Kaktusfeige weist eine orange bis gelbe oder auch rotviolette Farbe auf. Im Inneren befindet sich das gelb-rosa oder rote Fruchtfleisch. Es ist mit unzähligen kleinen schwarzen Samen durchzogen. Der Farbstoff des Fruchtfleisches lässt sich schwer entfernen. Der Geschmack ist süß bis leicht säuerlich und äußerst erfrischend. Erfahren sie mehr über die Kaktusfeige ...

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Karambole

Karambole
Karambole © Yvonne Bogdanski - Fotolia.com
Die Karambole stammt aus Südostasien. Sie ist auch unter dem Namen Sternfrucht bekannt. Und zählt zu den Beerenfrüchten. In ihrem Aussehen ist sie mit keiner anderen Frucht wechselbar. Die Karambole kann bis zu 12 cm lang werden und in der Längsrichtung sind fünf tiefe Rippen vorhanden. Die Fruchtschale der Karambole ist von blaßgrüner, hell-oder goldgelber Farbe. Sie ist wachsartig. Verfärbt sich die Schale an den Kanten braun, dann ist der Reifegrad optimal und die Frucht sollte verbraucht werden. Erfahren sie mehr über die Karambole ...

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Kassia Fistula

Kassia Fistula
Kassia Fistula © issgesund
Die Früchte haben die Form mehr oder weniger gerader, zylindrischer Stangenvon etwa 50 cm Länge mit einem Durchmesser von 1 bis 2 cm. Bei Vollreife sind Kassiastangen dunkelbraun, fast schwarz. Die holzige Schale ist relativ dünn, aber sehr widerstandsfähig. Die Kassia Fistula ist eine Frucht mit besonderer Wirkung. Sie wird in vielen Kulturen als Heilmittel für z.B. Entzündungen, Bandwürmer, Rheuma uvm. verwendet.

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Kiwano

Kiwano
Kiwano © issgesund
Diese Melonenart Kiwano hat ihren Ursprung in Neuseeland. Heute wird die Kiwano auch in Kenia, Israel und Italien angebaut. Sie ist auch unter dem Namen Hornmelone bekannt. Ihre Form ist eiförmig und sie ist mit hornartig, spitzen Auswüchsen bedeckt. Die Kiwano kann eine Länge zwischen 10 und 14 cm erreichen und ist 8 cm dick. Die Fruchtschale kann eine Färbung von gelb bis rot aufweisen. Sie ist sehr fest. Das Innere der Frucht, das Fruchtfleisch, ist grünlich, weich und geleeartig. Es ist mit vielen hellen und flachen Samen durchzogen. Die Samen sind essbar. Erfahren sie mehr über die Kiwano ...

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Kiwi

Kiwi
Kiwi © issgesund
Die Kiwi, häufig auch Chinesische Stachelbeere genannt, stammt aus Südchina. Heute wird sie hauptsächlich in NeuseelandFrankreich und Amerika angebaut. Aufgrund ihres speziellen Geschmackes und der zahlreichen positiven Wirkungen auf die Gesundheit ist sie sehr beliebt. Die Früchte wachsen am sogenannten Chinesischen Stachelgriffel (Actinidia deliciosa). Erfahren sie mehr über die Kiwi ...

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Kokosnuss

Kokosnuss
Kokosnuss © Alex Staroseltsev - Fotolia.com
Die Frucht der Kokospalme, die Kokosnuss, stammt aus Polynesien. Sie gehört zu den Scheinfrüchten, nicht zu den Nüssen. Sie ist eiförmig und kann zwischen 10 und 20 cm lang werden. Die Kokosnuss ist von einer grünen und glatten Außenhaut umgeben, mit dieser gelangt sie aber nicht in den Handel. Nach dem Entfernen dieser Haut erscheint eine dicke, braune Faserschicht. Die Schale darunter ist dunkelbraun, dick und hart. An der Spitze der Kokosnuss sind drei runde Keimsporen vorhanden. Beim Auskeimen der Kokosnuss erscheint aus einer dieser Poren der Trieb. Erfahren sie mehr über die Kokosnuss ...

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Kumquat

Kumquat
Kumquat © Lucas Nestler - Fotolia.com
Die aus Vietnam und China stammende Kumquat ist umgangssprachlich auch als Zwergorange bekannt. Allerdings gehört die Kumquat trotz ihrer Ähnlichkeit hinsichtlich der Farbe und Schale mit einer Orange, nicht zu den Zitrusfrüchten, ist aber mit ihnen botanisch gesehen verwandt. Die Kumquat hat eine kugelige oder oval-längliche Form mit einem Durchmesser bis 2,5 cm. Sie kann bis 4 cm lang werden. Die Farbe der Fruchtschale ist goldgelb bis orangegelb und ist mit kleinen Poren versehen. Das Innere der Kumquat ist in drei bis sieben Kammern unterteilt. Das darin befindliche Fruchtfleisch ist orangefarben. Im Fruchtfleisch sind auch Kerne enthalten. Das Fruchtfleisch schmeckt würzig und leicht säuerlich. Erfahren sie mehr über die Kumquat ...

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Limette

Limetten
Limetten © issgesund
Während unreife Limetten tief dunkel-grün sind, erkennt man reife Früchte an ihrer grün-gelben Färbung. Das meist kernlose, ebenfalls gelblich-grüne Fruchtfleisch liefert fast doppelt so viel Saft wie das einer Zitrone. Der Saft schmeckt intensiv sauer und sehr aromatisch, weshalb er in der asiatischen Küche weit verbreitet ist. Das gilt auch für die Schale, die man in geriebener Form als Zutat verwendet. Hobbyköche und Cocktailtrinker sollten aber nur zu unbehandelten Früchten greifen. Erfahren sie mehr über die Limette ...

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Litschi

Lychee / Litschi
Lychee / Litschi © issgesund
Litschis kennt man auch unter den Namen Lychee oder Litschipflaume. Diese Frucht war schon seit 300 v.Chr. in Südchina bekannt. Die Schale der Litschi ist ocker-rosafarben bis rot und spröde, dünn und brüchig. Die Oberfläche der Litschi ist genoppt. Diese Schale lässt sich gut vom Fruchtfleisch entfernen. Dieses hat eine perlmutweiße Farbe und es ist fest geleeartig und saftig. Der Geschmack ist köstlich süßsauer mit einem Duft von Muskat und Rosen. Vom Fruchtfleisch eingehüllt ist ein brauner, großer und glänzender Kern. Dieser ist nicht essbar. Erfahren sie mehr über die Litschi ...

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Longan

Longan
Longan © Issgesund

Sie wird als Superfood gelistet. Und in der Tat hat die Longan Frucht eine ganze Menge Vitamine, Mineralien und Antioxidantien zu bieten. Daher wird sie in ihrer Heimat China und Südostasien als traditionelles Heilmittel eingesetzt. Die köstlichen Früchte hängen traubenähnlich in dicken Büschen am Longanbaum, der bis zu 30 Meter hoch werden kann. Im Norden von Thailand, dem Hauptanbaugebiet, gibt es Longanplantagen soweit das Auge reicht. Im Aussehen ähneln die Früchte den Litschis. Kein Wunder. Beide gehören zur Familie der Seifenbaumgewächse. Die dünne Schale der Longan Frucht verfärbt sich von gelblich gefleckt bis rötlich und zeigt damit, dass sie reif für die Ernte ist. Dann ist die Schale auch schön spröde und lässt sich leicht öffnen, so dass man an das weiße, saftig-süße Fruchtfleisch herankommt. Der dunkle Kern im Inneren ist ungenießbar. Je kleiner dieser ist, desto besser ist übrigens die Qualität der Longan Frucht. Am besten schmecken sie natürlich frisch gepflückt. Aber man kann die Früchte auch für Desserts, süße Snacks und Marmeladen verwenden.

Longan

Wer die Longan in der Sonne trocknet, kann daraus sogar Limonade herstellen. Die hohe Menge an Vitamin C, Mineralien wie Magnesium und Kalium, sowie antioxidative Substanzen machen aus der Longan Frucht tatsächliche eine kleine Gesundheitsbombe. Sie wirkt nicht nur antibakteriell und antiviral. Auch bessere Gedächtnisleistungen und Vorbeugung vor Demenz werden ihr zugeschrieben, ebenso wie die Stimulation des Immunsystems und eine Harmonisierung des Blutdrucks dank ihres Kaliumgehalts. Frische Früchte werden zur Fiebersenkung empfohlen. Die Samen von Longan bereiten außerdem unangenehmem Schwitzen ein Ende. Im zermahlenen Kern sind Saponine, Tannin und Fett enthalten. Dieses Trio zieht das Gewebe zusammen und hemmt so die Schweißbildung. Es gibt also jede Menge Gründe, dieses süße Früchtchen regelmäßig zu verzehren.


Loquat

Loquat
Loquat © inacio pires - Fotolia.com
Die Loquat sind umgangssprachlich auch unter dem Namen „Japanische Mispel“ bekannt. Sie gehört zu den Rosengewächsen und stammt ursprünglich aus China. Die Loquat ist kugelig bis birnenförmig und kann eine Länge bis 8 cm erreichen. Es ist an einem Ende der Frucht eine Einbuchtung vorhanden, hier ist noch der getrocknete Blütenkelch sichtbar. Das Fruchtfleisch und auch die Schale der Loquat sind von orangegelber Farbe. Erfahren sie mehr über die Loquat ...

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Mandarine

Mandarine
Mandarine © volff - Fotolia.com
Die Mandarine stammt ursprünglich aus Vietnam. Im 19. Jahrhundert kam sie mit den französischen Kolonialisten nach Europa. Heute wird die Mandarine in den Mittelmeerländern angebaut. Die Mandarine ist eine Beerenfrucht und gehört zu den Citruspflanzen. Es gibt dabei viele Varianten. Die Frucht ist 5 bis 7 cm groß, kugelig und abgeflacht. Die Schale lässt sich sehr leicht lösen. Das darunter liegende Fruchtfleisch ist sehr aromatisch süß und wohlriechend. Erfahren sie mehr über die Mandarine ...

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Mango

Mangos
Mangos © issgesund
Bereits vor 5000 Jahren waren die Mango Früchte in Indien bekannt. Heute werden die Früchte in fast allen tropischen Ländern kultiviert. Die Mangos sind eiförmig. Die Fruchtschale ist wachsartig und ist ungenießbar. Die Farbe ist rotgrün. Das Fruchtfleisch der Mango im Inneren ist orangefarben und sehr saftig. Der Geschmack ist herbsüß, leicht terpentinartig. Im Fruchtfleisch eingebettet liegt ein großer, faseriger Kern. Reife Früchte geben bei Druck nach und verströmen einen angenehmen zarten Duft. Erfahren sie mehr über die Mango ...

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Mangostane

Mangostane
Mangostane © egal - Fotolia.com
Diese kleinen, mandarinengroßen, rundlichen etwas abgeflachten Mangostane stammen aus den Regenwäldern Malaysiens. Die Fruchtschale der Mangostane ist rotbraun bis dunkelviolett und hart. Unter dieser Schale befindet sich das cremig- weiße Fruchtfleisch. Es ist in mehrere Segmente geteilt und von kleinen Kernen durchzogen. Es ist sehr weich und saftig mit einem herb-süßlichem Geschmack. Erfahren sie mehr über die Mangostane ...

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Maracuja

Maracuja
Maracuja © XJ6652 - Fotolia.com
Maracuja sind die Früchte der Passionsblumen. Sie sind auch unter dem Namen Granadilla bekannt. Ursprünglich stammen die Maracuja Früchte aus den subtropischen Gebieten Mittel-und Südamerikas. Heute werden sie in Neuseeland, Südafrika, Australien Madagaskar, Kalifornien und Südafrika kultiviert. Es gibt über 400 verschiedene Arten der Passiflora. Die Maracuja Früchte haben eine kugelige Form. Sie kann einen Durchmesser bis 7 cm erreichen. Die Fruchthaut ist lederartig und dünn und von dunkelvioletter, grüngelber oder orangener Farbe. Das Fruchtfleisch im Inneren der Maracuja ist grünlich und sehr saftig. Es wird auch als Seifenbläschengewebe bezeichnet und umgibt zahlreiche Samen. Der Geschmack ist leicht säuerlich und erinnert an Himbeeren. Erfahren sie mehr über die Maracuja ...

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Nashi

Nashi
Nashi © issgesund
Die Chinesische Birne (Nashi) stammt ursprünglich aus Ostasien, Nordchina, Japan und Korea. Die Nashi auch unter dem Namen „Apfelbirne“ bekannt. Heute wird diese Frucht auch in Australien, den USA und Neuseeland kultiviert. Die Nashi kann ein Gewicht bis 200 g erreichen. Die Fruchtschale ist glatt und hat eine gelbgrüne bis rötliche Farbe. Das Fruchtfleisch der Nashi ist fest, hell und saftig. Die Nashi besitzt im Inneren ein Kerngehäuse mit Samen, ähnlich dem eines Apfels. Der Geschmack der Birnenfrucht vereint das Birnenaroma mit der Säure des Apfels. Erfahren sie mehr über die Nashi ...

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Orange

Orange
Orange © issgesund
Süß und saftig, aber auch bitter und blutrot: Orangen gibt es in vielen Sorten als erfrischende Vitaminbomben. So decken zwei Orangen beinahe den Vitamin-C-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Darüber hinaus gehören Orangen zu den Lieblingsfrüchten der Deutschen.

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Passionsfrucht / Granadilla

Passionsfrucht / Granadilla
Passionsfrucht / Granadilla © Alexander Ruiz / Fotolia
Eigentlich gibt es nicht nur die eine, ganz bestimmte Frucht Passiflora edulis. Vielmehr handelt es sich um eine vielfältige Frucht der Subtropen mit einer ganz besonders schönen Blüte. Als Inbegriff subtropischer Exotik gehört die Pflanze ursprünglich zu den Lianen des Regenwalds in Brasilien, Argentinien und Paraguay. Aber heute werden sie auch in Kenia, Neuseeland, Südafrika, Simbabwe, Indien und anderen tropischen Regionen angebaut. Passionsfrüchte sind fast rund, gehören eigentlich zu den Beeren und erreichen Durchmesser zwischen 4 und 7,5 Zentimetern. Die Maracuja ist z.b. die beliebteste Passionsfrucht. Erfahren sie mehr über die Passionsfrucht ...

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Papaya

Papaya
Papaya © eyewave - Fotolia.com
Die Heimat der Papaya liegt in Mittelamerika und Südmexiko. Heute wird sie in den feuchten Tropen und frostfreien Subtropen in Mittel- und Südamerika, Afrika und Westindien angebaut. Die Papaya ist auch als Baummelone bekannt, aber sie ist dadurch nicht mit der echten Melone verwandt. Das Aussehen der Papaya ist oval bis birnenförmig. Sie kann bis zu 30 cm lang werden. Die Fruchtschale ist grünlich, diese verfärbt sich mit zunehmender Reife gelb bis orange-rot. Sie ist lederartig und sehr empfindlich. Die Frucht kann ein Gewicht zwischen 400 und 600 g erreichen (jene die in Europa in den Handel kommen). Das Innere der Frucht, das Fruchtfleisch, weist eine Farbe von gelb, rosa oder auch orange auf. Erfahren sie mehr über die Papaya ...

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Physalis

Physalis
Physalis © Torsten Schon - Fotolia.com
Die Heimat der Physalis ist Peru. Durch die portugiesischen Entdecker gelangte die Frucht vor Jahrhunderten in die Tropischen Gebiete Asien, Afrikas, sowie nach Europa und an das Kap der Guten Hoffnung. Hier fand die Frucht zum Gedeihen die besten Voraussetzungen, daher hat die Physalis auch den Namen „Kapstachelbeere“ erhalten. Die Kapstachelbeere hat viel Ähnlichkeit mit der heimischen Lampionblume. Wie auch die Lampionblume gehört die Physalis zur Familie der Nachtschattengewächse. Die Frucht der Physalis entwickelt sich im Blütenkelch. Die Blütenblätter färben sich braun und vertrocknen. Sie bleiben aber erhalten. In diesen vertrockneten Blütenblättern befindet sich die eigentliche kirschgroße, orangefarbene Frucht. Die Fruchtschale ist glatt. Der Geschmack der Kapstachelbeere ist leicht säuerlich. Erfahren sie mehr über die Physalis ...

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Pitahaya / Drachenfrucht

Pitahaya / Drachenfrucht
Pitahaya / Drachenfrucht © issgesund
Die Pitahaya gehört zu den Kakteenfrüchten. Ihre Heimat haben die Früchte in den tropischen und auch subtropischen Regionen Mittel-und Südamerikas. Hier werden die Pitahayas in den Küstenniederungen, als auch Höhenlagen Nicaraguas, Kolumbiens und Guatemalas angebaut. Bei den Pitahaya Früchten gibt es verschiedene Formen und auch Farben. Von gelben Früchten mit einer starken warzigen Schale und einem weißem Fruchtfleisch, sowie schwarzen Kernen gibt es auch rosafarbene Pitahayas. Diese Früchte sind auch unter dem Namen Drachenfrucht bekannt. Das Fruchtfleisch dieser Sorte ist weiß oder auch rot mit schwarzen Kernen. Erfahren sie mehr über die Pitahaya ...

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Pomelo - die gesunde Zitrusfrucht

Pomelo
Pomelo © issgesund
Seit einigen Jahren hat sich eine weitere Frucht in den Obsttheken Österreichs, Deutschlands und in den Obstschalen der Haushalte etabliert. Neben Zitronen, Orangen und Papayas macht nun auch die Pomelo das exotische Angebot an Früchten in den heimischen Lebensmittelgeschäften noch vielfältiger. Dabei handelt es sich um eine neuartige Zitrusfrucht, die erst vor einigen Jahren entwickelt wurde. Bei dieser exotischen Frucht handelt es sich um eine Kreuzung der beiden Früchte Grapefruit und Pampelmuse. Mehr zur Pomelo ...

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Rambutan

Rambutan
Rambutan © issgesund
Die Rambutan wird auch als "Haarige Litschi“ bezeichnet. Ihr Ursprungsland ist Malaysien. Heute wird die Rambutan auch in Costa Rica, Thailand und Sri Lanka kultiviert. Die Früchte der Rambutan sind kastaniengroß. Die Fruchtschale ist rot, lederartig und in mehrere kleine Felder unterteilt. Diese Felder sind mit langen, weichen, roten oder gelben Stacheln besetzt. Die Stacheln kräuseln sich rund um die Frucht. Das Fruchtfleisch ist weiß und geleeartig. Erfahren sie mehr über die Rambutan ...

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Salak

Salak
Salak © egal - Fotolia.com
Die Salak gehört zu den Palmengewächsen. Ihr Ursprungsland ist Südostasien. Die Frucht ist auch als Schlangenhautfrucht bekannt. Die Salak hat eine rundlich-ovale Form. Ein Ende ist zugespitzt und sie kann eine Größe bis 8 cm erreichen. Die Fruchtschale ist dunkelbraun und glänzend, brüchig und mit vielen kleinen Schüppchen besetzt. Die Fruchtschale der Salak ähnelt in ihrem Aussehen einer Schlangenhaut. Sie ist ungenießbar und lässt sich mit den Fingern schälen. Das darunter befindliche Fruchtfleisch ist fest, glatt und beigefarben. Erfahren sie mehr über die Salak ...

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Sapote

Sapote
Sapote © Issgesund

Und noch ein Superfood: die Sapote Frucht. Wobei man zwei Sorten von Sapote kennt. Zum einen die Große Sapote aus dem tropischen Amerika. Und die Schwarze Sapote, beheimatet in Mexiko und Guatemala. Letztere hat geradezu Kultstatus erreicht, weil ihr Geschmack an Schokopudding erinnert und man mit nur 65 Kalorien pro 100 g hemmungslos naschen kann. Sobald die Schale der Frucht ins Dunkelbraune, fast Schwarze geht, ist die Beere reif und das Fruchtfleisch lässt wunderbar pur löffeln. Oder man verwendet es als Aufstrich zum Frühstück. In Gesellschaft mit anderen Früchten lässt sich ein fruchtig-frisches Dessert zaubern. Selbst zum Backen ist die Schwarze Sapote bestens geeignet. Und weil sie auch mit Vitaminen und Mineralien nicht geizt, ist die süße Schwarze sehr gesund. Abkochungen von Rinde und Blättern sollen gegen Fieber und bei Hautkrankheiten helfen.

Sapote

Auch die Große Sapote, die mit etwa 20 Zentimeter etwa doppelt so groß ist wie die Schwarze, steckt voller Vitamine und Mineralien. Die Beerenfrucht stammt aus der Familie der Sapotengewächse und ist mit der Eifrucht Canistel, Gelbe Sapote genannt, verwandt. Inzwischen wird sie in weiten Teilen in Mittel- und Südamerika,und sogar in der Karibik angepflanzt. Die großen Beeren wachsen an einem immergrünen oder laubabwerfenden Baum, der bis zu 25 Meter hoch werden kann. Und manche Früchte bringen bis zu drei Kilogramm auf die Waage. Ihr Reifegrad ist an der Weichheit und Süße des Fruchtfleisches erkennbar. Gegessen wird sie meist roh, direkt aus der Schale. Man kann aber auch Marmelade daraus kochen. Püriert veredelt die Sapote Milchshakes oder verfeinert Eiscremes. Die Samen der Großen Sapote sind aufgrund ihres mandelartigen Aromas unverzichtbar bei der Herstellung von Schokolade und anderen Süßspeisen. Zu medizinischen Zwecken werden Bestandteile der Frucht eingesetzt: Öl aus den Samen, gemahlene Samen, Blätter und Milchsaft. Das Öl der Samen soll gegen Haarausfall helfen.


Tamarillo

Tamarillo
Tamarillo © blende40 - Fotolia.com
Die Baumtomate (Tamarillo) stammt aus dem nördlichen Südamerika. Die Tamarillo gehört zu den Nachtschattengewächsen. Heute wird die Tamarillo in Mittel- und Südamerika, Indien, Neuseeland, Afrika und Australien angebaut. Die Früchte der Baumtomate sind eiförmig und können eine Länge von 8 bis 10 cm und ein Gewicht bis 75 g erreichen. Die Fruchtschale ist glatt und kann eine Farbe von Gelb, Rot, Rotbraun oder auch orange vorweisen. Das Innere der Frucht, das Fruchtfleisch, ist gelb bis rot und geleeartig. Der Geschmack ist süßlich bis leicht bitter. Das Fruchtfleisch enthält viele Kerne, diese sind essbar. Die Fruchtschale hingegen ist nicht zum Verzehrt bestimmt. Der Geschmack ist ähnlich der einer Tomate, süßlich und pikant. Erfahren sie mehr über die Tamarillo ...

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Zitrone

Zitrone
Zitrone © issgesund
Die Frucht hat unter allen Zitrusfrüchten den bedeutendsten Anteil an aromaärmerer Gesamtsäure im Saft, nämlich 3,1 bis 8,7 Prozent. Deswegen wurde sie auch Namensgeberin für die größere Gruppe verwandter Zitrusfrüchte. Wie bei allen Zitrusfrüchten kann das enthaltene Pektin als Geliermittel verwendet werden.

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Meinungen
05.03.2021 16:26
Sehr interessant

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