Rambutan

Rambutan
Rambutan © issgesund
Die Rambutan wird auch als "Haarige Litschi“ bezeichnet. Ihr Ursprungsland ist Malaysien. Heute wird die Rambutan auch in Costa Rica, Thailand und Sri Lanka kultiviert. Die Früchte der Rambutan sind kastaniengroß. Die Fruchtschale ist rot, lederartig und in mehrere kleine Felder unterteilt. Diese Felder sind mit langen, weichen, roten oder gelben Stacheln besetzt. Die Stacheln kräuseln sich rund um die Frucht. Das Fruchtfleisch ist weiß und geleeartig. In diesem befindet sich auch ein länglicher Kern. Der Geschmack der Rambutan ähnelt dem Geschmack einer Weintraube.

Gesundheitlicher Wert der Rambutan

Die Rambutane enthalten die Mineralstoffe Kalzium und Eisen und das Vitamin C. Die Früchte sind leicht verdaulich.

Optimale Lagerung der Rambutan

Im Handel werden die Früchte in Kunststoff verpackt angeboten, darin bleiben sie frisch. Bei einer Lagerung an der Luft verfärbt sich die Frucht bräunlich und die Stacheln werden brüchig. Die Südfrucht sollten dann innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Im Kühlschrank sind sie verpackt 1 bis 2 Wochen haltbar.

Verwendung der Rambutan in der Küche

Rambutan
Rambutan © Digitalpress - Fotolia.com
Die Rambutane sind roh sehr köstlich. Auch werden sie gern in Desserts und im Aperitif mit Sekt verwendet. Dazu wird die Frucht mit einem Messer eingeritzt und beide Hälften auseinander geklappt. Danach kann die Außenhaut und der Kern leicht entfernt werden. Das Fruchtfleisch kann gegessen oder aufgeschnitten werden.

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